{"id":243,"date":"2007-11-29T12:00:00","date_gmt":"2007-11-29T11:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/berlin.humanistische-union.de\/thema\/argumente-von-pro-reli-auf-dem-pruefstand-1\/"},"modified":"2021-08-30T15:45:25","modified_gmt":"2021-08-30T13:45:25","slug":"argumente-von-pro-reli-auf-dem-pruefstand-1","status":"publish","type":"thema","link":"https:\/\/berlin.humanistische-union.de\/thema\/argumente-von-pro-reli-auf-dem-pruefstand-1\/","title":{"rendered":"Argumente von \u0084Pro Reli\u0093 auf dem Pr\u00fcfstand"},"content":{"rendered":"<p>Die Initiative &#8222;Pro Reli&#8220; fordert die Einf&uuml;hrung eines Wahlpflichtfaches &#8222;Religion&#8220; in Berlin. Mit einem Volksbegehren schl&auml;gt sie eine entsprechende &Auml;nderung des Berliner Schulgesetzes vor. Demzufolge soll der bisherige gemeinsame Ethikunterricht f&uuml;r alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler abgeschafft werden. Stattdessen sollen sich alle entscheiden m&uuml;ssen, entweder am Religions- oder am Ethikunterricht teilzunehmen. (Wortlaut des Volksbegehrens <a href=\"http:\/\/www.pro-reli.de\/docs\/uploads\/formular_0106.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>).<\/p>\n<p>Aus Sicht der B&uuml;rgerrechtsorganisation Humanistische Unon gibt es gute Gr&uuml;nde, die gegen dieses Anliegen sprechen. Mit dem vorgeschlagenen Wahlpflichtbereich Religion\/Ethik w&uuml;rden bekenntnisgebundener Unterricht und ein zur religi&ouml;s-weltanschaulichen Neutralit&auml;t verpflichteter allgemeinbildender Unterricht in einen Topf geworfen werden. Damit w&uuml;rde die gerade in Berlin wichtige Trennung von Staat und Kirche unterlaufen. Zudem w&uuml;rde die Chance vertan, dass alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in einem gemeinsamen Ethikunterricht etwas &uuml;ber die Grundlagen eines friedlichen und gleichberechtigten Zusammenlebens lernen. In Berlin gibt es &uuml;ber 100 verschiedene Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften und die Mehrheit ist konfessionslos. Nach unserer Auffassung ist es f&uuml;r die Integration und die Akzeptanz von Menschen mit unterschiedlicher religi&ouml;s-weltanschaulicher Pr&auml;gung besser, wenn sich alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in einem gemeinsamen Unterricht mit dieser Vielfalt besch&auml;ftigen.&nbsp; Ein dar&uuml;ber hinausgehendes Angebot von bekenntnisgebundenem Unterricht sollte uneingeschr&auml;nkt freiwillig bleiben.<\/p>\n<p>Im Folgenden gehen wir auf die <a href=\"http:\/\/www.pro-reli.de\/public\/index.php?id=34\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Behauptungen der Initiative &#8222;Pro Reli&#8220;<\/a> ein.<\/p>\n<h5><span id=\"1_Behauptung_EthikReligion_schafft_Wahlfreiheit\">1. Behauptung:&nbsp; &bdquo;Ethi&shy;k\/Re&shy;li&shy;gion schafft Wahlfrei&shy;heit&ldquo;<\/span><\/h5>\n<p>Was auf den ersten Blick plausibel erscheint, ist es bei n&auml;herer Betrachtung nicht. Ein Wahlzwang zwischen dem konfessionellen Religionsunterricht und dem allgemeinbildenden Fach Ethik ist so wenig sinnvoll wie eine Wahl zwischen Religion und Biologie oder Sport.<\/p>\n<p>In dem entscheidenden Punkt der Glaubensfreiheit w&uuml;rde die Einf&uuml;hrung eines Wahlpflichtfaches Ethik\/Religion die gegenw&auml;rtig bestehende Wahlfreiheit gerade beschr&auml;nken. Alle Sch&uuml;ler und Sch&uuml;lerinnen k&ouml;nnen sich gegenw&auml;rtig f&uuml;r oder gegen einen Bekenntnisunterricht entscheiden, ohne dass eine Entscheidung gegen den Bekenntnisunterricht f&uuml;r sie negative Folgen h&auml;tte. Wer einen Bekenntnisunterricht w&uuml;nscht, kann zudem zwischen den Angeboten unterschiedlicher Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften ausw&auml;hlen. Bei einem Wahlpflichtfach Religion m&uuml;sste Sch&uuml;ler und Sch&uuml;lerinnen, die sich gegen eines der bestehenden religi&ouml;s bzw. weltanschaulich gebundenen Angebote entscheiden, ersatzweise das Fach Ethik belegen. Eine wirklich freie Entscheidung gegen den Religionsunterricht w&auml;re also nicht m&ouml;glich.<\/p>\n<p>Berlin&nbsp; ist auch rechtlich nicht gehalten, Sch&uuml;lern und Sch&uuml;lerinnen die Wahl zwischen Ethik und Religion zu erm&ouml;glichen. Dem Berliner Landesgesetzgeber steht es vielmehr zu, im Rahmen seines staatlichen Erziehungsauftrages nach Art. 7 Abs. 1 Grundgesetz einen Ethikunterricht f&uuml;r alle Sch&uuml;ler und Sch&uuml;lerinnen als allgemeinbildendes ordentliches Lehrfach einzuf&uuml;hren. Verboten ist dem Staat lediglich, die Sch&uuml;ler und Sch&uuml;lerinnen selbst in einer bestimmten Religion oder Weltanschauung zu unterrichten. Der Ethikunterricht ist aber gerade religi&ouml;s und weltanschaulich neutral angelegt. Das hat das Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluss &uuml;ber eine Verfassungsbeschwerde gegen den Berliner Ethik-Unterricht festgestellt (BVerfG, Nichtannahmebeschluss v. 15.03.2007, 1 BvR 2780\/06).<\/p>\n<p>Sch&uuml;ler und Sch&uuml;lerinnen sind grunds&auml;tzlich im Rahmen ihrer Schulpflicht zum Besuch der ordentlichen Lehrf&auml;cher verpflichtet. Eine M&ouml;glichkeit zur Abmeldung kann nur ausnahmsweise in besonders begr&uuml;ndeten F&auml;llen bestehen. Etwas anderes kann auch nicht f&uuml;r das Fach &#8222;Ethik&#8220; gelten.<\/p>\n<h5><span id=\"2_Behauptung_EthikReligion_nimmt_den_unterschiedlichen_Erfahrungshorizont_der_Schueler_ernst\">2. Behauptung: &bdquo;Ethi&shy;k\/Re&shy;li&shy;gion nimmt den unter&shy;schied&shy;li&shy;chen Erfah&shy;rungs&shy;ho&shy;ri&shy;zont der Sch&uuml;ler ernst&ldquo;<\/span><\/h5>\n<p>Das ist sehr zu hoffen, ist aber kein stichhaltiges Argument gegen den gemeinsamen Ethikunterricht, der zur Neutralit&auml;t und Fairness gegen&uuml;ber unterschiedlichen Bekenntnissen verpflichtet ist. Wie der an ein Bekenntnis gebundene Religionsunterricht andere Religionen oder weltliche Orientierungen behandelt, bleibt ihm dagegen selbst &uuml;berlassen. Darum sollte dieser Unterricht uneingeschr&auml;nkt freiwillig bleiben. Eine Allgemeinbildung &uuml;ber die Weltreligionen im gemeinsamen kann er nicht ersetzen. Auch Konfessionslose sollen etwas &uuml;ber das Christentum erfahren, auch Muslime etwas &uuml;ber das Judentum &#8211; und zwar nicht nur aus der Perspektive von Lehrerinnen und Lehrern,&nbsp; die gesetzlich an ein bestimmtes Bekenntnis gebunden sind. Zwar sind&nbsp; sicherlich&nbsp; auch die meisten Religionslehrerinnen und -lehrer bem&uuml;ht, auch andere Auffassungen angemessen zu behandeln, eine Garantie gibt es daf&uuml;r aber nicht. Das betrifft &uuml;brigens keinesfalls nur den Islam. Auch z.B. die evangelische Kirche gab mit ihrer Kampagne &#8222;Keine Werte ohne Gott&#8220; zumindest Anlass zum Zweifel, ob sie s&auml;kulare Wertorientierungen immer ernst nimmt. Das muss sie auch nicht tun, aber f&uuml;r einen staatlichen Unterricht scheint uns dies keine geeignete Leitlinie zu sein. Der Wert der Menschenrechte ist universell. Sie k&ouml;nnen unterschiedlich begr&uuml;ndet werden und sie gelten unabh&auml;ngig davon, ob jemand an Gott glaubt.<\/p>\n<p>Um noch besser zu gew&auml;hrleisten, dass Ethiklehrerinnen und -lehrer die unterschiedlichen Wertorientierungen ernst nehmen, fordert die Humanistische Union eine Verbesserung ihrer Ausbildung.<\/p>\n<h5><span id=\"3_Behauptung_EthikReligion_foerdert_Toleranz\">3. Behauptung &bdquo;Ethi&shy;k\/Re&shy;li&shy;gion f&ouml;rdert Toleranz&ldquo;<\/span><\/h5>\n<p>&#8222;Pro Reli&#8220; behauptet, dass das Wahlpflichtfach Religion Toleranz f&ouml;rdere, weil Sch&uuml;ler und Sch&uuml;lerinnen den Wert von Grund&uuml;berzeugungen an sich zu sch&auml;tzen lernen w&uuml;rden. In der Diskussion &uuml;ber Toleranz ist umstritten, ob jemand nur dann tolerant sein kann, wenn er oder sie einen festen Standpunkt hat, von dem aus andere Ansichten und &Uuml;berzeugungen geduldet werden k&ouml;nnen. Ebenso gut&nbsp; l&auml;sst sich vertreten, dass es eines solchen festen Standpunktes gerade nicht bedarf, er vielmehr hinderlich sein kann (so wohl die Annahme in der Ringparabel in Lessings &#8222;Nathan der Weise&#8220;). Im gegenw&auml;rtigen Berliner Modell wird Toleranz gef&ouml;rdert,&nbsp; indem alle Sch&uuml;ler und Sch&uuml;lerinnen &uuml;ber die Vielfalt an Meinungen und Auffassungen im religi&ouml;sen und weltanschaulichen Spektrum informiert werden, ohne einen festen Standpunkt zu vermitteln (was dem Land Berlin im &Uuml;brigen auch verwehrt w&auml;re). Alle, die dar&uuml;ber hinaus standpunktgebundene Unterweisung w&uuml;nschen, k&ouml;nnen Religionsunterricht oder weltanschauliche Lebenskunde w&auml;hlen.<\/p>\n<h5><span id=\"4_Behauptung_EthikReligion_bietet_authentische_Lehrer\">4. Behauptung: &bdquo;Ethi&shy;k\/Re&shy;li&shy;gion bietet authen&shy;ti&shy;sche Lehrer&ldquo;<\/span><\/h5>\n<p>Das&nbsp; mag zutreffen, Gleiches gilt aber auch f&uuml;r das bestehende Modell. Auch Lehrerinnen und Lehrer des gemeinsamen Ethikunterrichts k&ouml;nnen (und sollen) Theorie und Praxis miteinander verbinden und an die Lebenswelt der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ankn&uuml;pfen. Ihre Neutralit&auml;tspflicht bezieht sich nur darauf, dass sie nicht f&uuml;r eine bestimmte Religion oder Weltanschauung Partei ergreifen d&uuml;rfen. Selbstverst&auml;ndlich d&uuml;rfen sie aber f&uuml;r die Werte eintreten (und sie m&ouml;glichst vorleben), die sich aus der Verfassung oder dem Bildungsauftrag der Schule ergeben.<\/p>\n<p>Sofern&nbsp; mit &#8222;Authentizit&auml;t&#8220; die Gebundenheit an ein bestimmtes Bekenntnis gemeint ist, besteht in Berlin die M&ouml;glichkeit, am freiwilligen Religions-&nbsp; oder Lebenskunde teilzunehmen. Zudem k&ouml;nnen (und sollen) authentische Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen&nbsp; Religionsgemeinschaften in den Ethikunterricht eingeladen werden.<\/p>\n<h5><span id=\"5_Behauptung_EthikReligion_loest_das_momentane_Dilemma_des_Pflichtfachs_Ethik\">5. Behauptung: &bdquo;Ethi&shy;k\/Re&shy;li&shy;gion l&ouml;st das momentane Dilemma des Pflicht&shy;fachs Ethik&ldquo;<\/span><\/h5>\n<p>&nbsp;&#8222;Pro Reli&#8220; argumentiert, ein nicht abw&auml;hlbares Fach Ethik stehe vor dem Dilemma, einerseits Werte vermitteln zu sollen, andererseits weltanschaulich neutral sein zu m&uuml;ssen. Bei den Werten, die im Ethikunterricht &#8222;vermittelt&#8220; werden sollen, handelt es sich aber gerade nicht um religi&ouml;s oder weltanschaulich gebundene, sondern um solche, die auch v&ouml;llig unabh&auml;ngig vom Bekenntnis Geltung beanspruchen k&ouml;nnen, wie z.B. die Menschenrechte oder die Beachtung von Regeln der Toleranz, der Fairness und der Gleichberechtigung.&nbsp;Wertebildung findet zudem nicht einfach durch die &Uuml;bernahme dessen statt, was vorgegeben wird, sondern durch Austausch, Reflektion und die Auseinandersetzung mit Unterschieden. Dazu bietet ein gemeinsamer Unterricht bessere M&ouml;glichkeiten als ein jeweils nach unterschiedlichen &Uuml;berzeugungen getrennter.<\/p>\n<p>Neutralit&auml;t ist auch in anderen F&auml;chern sicher eine Herausforderung f&uuml;r die Lehrenden, aber kein unaufl&ouml;sbares Dilemma. Auch wer Politik unterrichtet, ist zur Neutralit&auml;t verpflichtet, kann aber Wissen vermitteln und Diskussionen moderieren. Niemand k&auml;me jedenfalls auf die Idee, die gebotene Neutralit&auml;t sei nur zu gew&auml;hrleisten, indem die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler zwischen christdemokratischem oder&nbsp;sozialdemokratischem Politikunterricht oder einem Fach f&uuml;r den Rest w&auml;hlen m&uuml;ssten.<\/p>\n<h5><span id=\"6_Behauptung_EthikReligion_sichert_staatliche_Neutralitaet\">6. Behauptung:&nbsp; &bdquo;Ethi&shy;k\/Re&shy;li&shy;gion sichert staatliche Neutralit&auml;t&ldquo;<\/span><\/h5>\n<p>&#8222;Pro Reli&#8220; argumentiert, dass Wertevermittlung&nbsp;weltanschaulich nie neutral sei. Mit dem Fach Ethik mische sich der Staat in Weltanschauungsfragen ein und verletze damit seine Neutralit&auml;tspflicht.&nbsp; Allerdings wird der Staat durch das Grundgesetz nicht zu absoluter Wertneutralit&auml;t verpflichtet. Ihm ist lediglich untersagt, sich zu einer bestimmten Religion oder Weltanschauung zu bekennen. Die staatliche Schule&nbsp; muss sich aber zu den Werten des Grundgesetzes bekennen und diese im Unterricht vermitteln. Insoweit darf der staatliche Unterricht gerade nicht neutral sein. Werte wie Menschenrechte, Gleichberechtigung, Pluralismus und demokratische Verfahren, auf denen unser Grundgesetz aufbaut, k&ouml;nnen und sollen im ordentlichen Unterricht vermittelt werden.&nbsp; <br \/>Die gebotene Neutralit&auml;t des Staates in Glaubensangelegenheiten wird dagegen durch die von &#8222;Pro Reli&#8220; vorgeschlagene Regelung in Frage gestellt. Ihr Gesetzentwurf sieht u.a. gemeinsame Unterrichtseinheiten von&nbsp; Religions- und Ethikunterricht vor. Das w&uuml;rde bedeuten, dass auch Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, die keinen Religionsunterricht w&uuml;nschen, sich religi&ouml;ser Unterweisung nicht entziehen k&ouml;nnten. Das ist mit der Religionsfreiheit nicht vereinbar. Zudem stellt sich die Frage, mit welchem Religionsunterricht gemeinsame Phasen stattfinden sollen. Eine Privilegierung bestimmter Religionen bzw. Konfessionen w&uuml;rde gegen den Gleichheitsgrundsatz versto&szlig;en.<\/p>\n<h5><span id=\"7_Behauptung_EthikReligion_vermindert_die_Fundamentalismusgefahr\">7. Behauptung: &bdquo;Ethi&shy;k\/Re&shy;li&shy;gion vermindert die Funda&shy;men&shy;ta&shy;lis&shy;mus&shy;ge&shy;fahr&ldquo;<\/span><\/h5>\n<p>&#8222;Pro Reli&#8220; legt nahe, nur in einem Wahlpflichtbereich mit Religion als ordentlichem Fach k&ouml;nnten Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler lernen, dass Religion und Verfassungstreue keine Gegens&auml;tze sind. Aber auch im derzeitigen freiwilligen Religionsunterricht in Berlin darf keine verfassungswidrige Propaganda verbreitet werden. Umgekehrt schlie&szlig;t auch ein Wahlpflichtbereich nicht aus, dass&nbsp; dort Gemeinschaften ihren Platz beanspruchen, die als fundamentalistisch bezeichnet werden k&ouml;nnten. Das Recht auf Erteilung von Religions- oder Weltanschauungsunterricht steht allen Bekenntnisgemeinschaften zu. Wer das Risiko des Fundamentalismus ganz ausschlie&szlig;en will, m&uuml;sste Religionsunterricht deshalb in jeder Form aus der Schule heraushalten.<\/p>\n<p>Der wesentliche Unterschied zwischen dem von &#8222;Pro Reli&#8220; geforderten Wahlpflichtfach und dem bestehenden Berliner Modell ist die Rolle des Ethikunterrichts. Nur wenn dieser &#8211; wie bisher &#8211; ein Fach f&uuml;r alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ist, ist gew&auml;hrleistet, dass alle etwas &uuml;ber das Verh&auml;ltnis von Religionen und Verfassung lernen.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[53],"tags":[37],"class_list":["post-243","thema","type-thema","status-publish","hentry","category-religionen-weltanschauung","tag-berlin-religion"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Argumente von \u0084Pro Reli\u0093 auf dem Pr\u00fcfstand - HU Berlin-Brandenburg<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/berlin.humanistische-union.de\/thema\/argumente-von-pro-reli-auf-dem-pruefstand-1\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Argumente von \u0084Pro Reli\u0093 auf dem Pr\u00fcfstand - HU Berlin-Brandenburg\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Initiative &#8222;Pro Reli&#8220; fordert die Einf&uuml;hrung eines Wahlpflichtfaches &#8222;Religion&#8220; in Berlin. 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