{"id":917,"date":"2023-06-30T01:39:18","date_gmt":"2023-06-29T23:39:18","guid":{"rendered":"https:\/\/berlin.humanistische-union.de\/?post_type=presse&#038;p=917"},"modified":"2023-06-30T01:39:47","modified_gmt":"2023-06-29T23:39:47","slug":"religionsfreiheit-%e2%89%84-freiheit-von-religion","status":"publish","type":"presse","link":"https:\/\/berlin.humanistische-union.de\/pressemeldungen\/religionsfreiheit-%e2%89%84-freiheit-von-religion\/","title":{"rendered":"Religionsfreiheit \u2244 Freiheit von Religion"},"content":{"rendered":"<p align=\"JUSTIFY\">von Dr. Andrea Zielinski<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i><b>Gesellschaften sind immer im Wandel.<\/b> Gleichzeitig gibt es Notwendigkeiten des gesellschaftlichen Zusammenhalts durch Tradition und feste \u00dcberzeugungen, \u201cdass es immer so war\u201d. Diese Str\u00f6mungen auszutarieren, Macht und \u00b4Ohnmacht` immer wieder in Balance zu halten ist die Aufgabe aller Gruppen einer Gesellschaft.<\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i>Im Vorm\u00e4rz bis 1848 und dar\u00fcber hinaus galt das nicht f\u00fcr Frauen. Auch nicht f\u00fcr Juden. In manchen deutschen L\u00e4ndern nicht f\u00fcr Protestanten, woanders nicht f\u00fcr Katholiken. Nicht f\u00fcr Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, diese Begriffe mussten erst erfunden werden. Nicht f\u00fcr Bauern ohne Land. Der einzige Weg f\u00fcr B\u00fcrger sich aus der Ohnmacht heraus zu arbeiten, f\u00fchrte \u00fcber Vereinigungen und Z\u00fcnfte. Doch auch sie akzeptierten zumeist nicht die Genannten. Parteien waren nicht zugelassen. Und, wer B\u00fcrger werden durfte, entschieden die M\u00e4chtigen.<\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i>Dem gegen\u00fcber standen Adel und Klerus. K\u00f6nig, F\u00fcrsten und kirchliche Entscheidungstr\u00e4ger, vom Kardinal \u00fcber den Bischof bis zu den Wanderpredigern und Geldeintreibern, je nachdem, ob das politische Territorium eher protestantisch, oder aber katholisch ausgerichtet war.<\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i>Das Handelsgut der Kirchen war ihre Heilslehre. Diese betraf jeden Einzelnen und die Gemeinschaft gleicherma\u00dfen. Sie begann mit der guten Nachricht f\u00fcr das Individuum und endete global mit der Vorstellung, dass der zu verehrende Gott omnipr\u00e4sent und omnipotent sei. Hier ein aktuelles Beispiel: Urbi et Orbi<a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote1sym\" name=\"sdfootnote1anc\"><sup>1<\/sup><\/a> .<\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i>Es war die Kleinstaaterei, die Konzentration politischer Macht mit wechselnden geistlichen Koalition\u00e4ren, die den Ruf nach einem deutschen gro\u00dfen Nationalstaat erstarken lie\u00df. Im Orchester der sich gr\u00fcndenden europ\u00e4ischen Nationalstaaten sollte ein Deutsches Reich mitspielen. Nationalismus und Freiheit geh\u00f6rten damals zusammen, denn kleine, regionale politische Umst\u00fcrze verbrennen, bevor aus ihnen eine Revolution mit Tragweite wird.<\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i><b>Es ging um Alles: Freiheit! <\/b>Freiheit von der Drangsal, dass Geschlecht, Herkunft, Abkunft und religi\u00f6ses Bekenntnis, auch Meinungen entscheiden, wieviel Macht und Gestaltungsfreiheit dem Einzelnen in der Lebensgestaltung zuerkannt werden. Das freie Individuum als politisch handelnde Person wurde geboren. Der Geist der Franz\u00f6sischen Revolution war in den deutschen L\u00e4ndern angekommen und wurde von den hiesigen Verh\u00e4ltnissen adaptiert. Dazu geh\u00f6rten die Besonderheiten der christlichen Konfessionskriege und die territorialen und politischen Verflechtungen mit beiden Kirchen. S\u00e4kularismus, die Trennung von Staat und Kirche, die Forderung, religi\u00f6se Bekenntnisse in das Private zu verlegen, waren zentrale Anliegen der Revolution\u00e4re von 1848. Das Private wurde neu definiert und mit dem Individuum und dem Privaten trat das Gewissen an die Stelle der \u00b4religionsverwalteten` Seele.<\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i>Ob die geforderte Religionsfreiheit zu diesem Zeitpunkt auch die Freiheit von Religion bedeutete, ist fraglich. Zielgruppen dieser Forderungen waren eindeutig zuoberst Juden und Freidenker, aber auch die vielen kleinen religi\u00f6sen Gemeinschaften, die von den Amtskirchen verfolgt wurden. <\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i><b>Wie ging es weiter? <\/b>Die Revolution von 1848 ist nicht gescheitert, auch wenn wesentliche Anliegen der Revolution\u00e4re vom Tisch gefegt wurden. Der Funke des Freiheitsgedankens wurde &#8211; wie es immer ist &#8211; in gewissen Milieus bewahrt und dort weiterentwickelt. Das B\u00fcrgertum entstand. Der nationale Impuls wurde von den modifizierten politischen Eliten aufgegriffen. Schlie\u00dflich erlangten Juden ihre b\u00fcrgerliche Gleichstellung. <\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i>Entlang der christlichen Konfessionen entstanden weitere Konfliktlinien, die erneut kriegerisch ausgetragen wurden. Europa sollte vorerst nicht zur Ruhe kommen.<\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i><b>Das Gute im Menschen<\/b> zu sehen und zu f\u00f6rdern war seit der Renaissance eine Idee des Humanismus. Nun aber sollte sich unter den Eindr\u00fccken der Europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung und der einsetzenden Industrialisierung dieses Menschenbild ver\u00e4ndern. Zuvor noch im Einklang mit den religi\u00f6sen Lehren, erschienen nun Jenseits gerichtete Heilsversprechen zusehends unattraktiv. Das diesseitige Leben sollte gerechter werden, f\u00fcr jede Frau, jeden Mann und die nachfolgenden Generationen, <b>jetzt!<\/b><\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i>Das naturwissenschaftliche Denken, das transparente, nachvollziehbare und im Versuchsaufbau wiederholbare Lehrs\u00e4tze forderte, reanimierte Denkdisziplinen wie Logik und Dialektik. Die kirchlichen Moralbegriffe erfuhren eine kritische Betrachtung und das Gewissen trat bei vielen Gelehrten an die Stelle der Seele.<\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i><b>Glaube und Bekenntnis. <\/b>In Gesellschaften mit ausgepr\u00e4gten Gewalterfahrungen, wie es in Deutschland immer wieder der Fall war, muss es weltliche Regelwerke geben, die f\u00fcr alle B\u00fcrger gleicherma\u00dfen gelten, unabh\u00e4ngig des Bekenntnisses. Der Staat musste handeln und es gab Neuerungen, wie Strafgesetzb\u00fccher, aber auch die Zivilehe und sp\u00e4ter das B\u00fcrgerliche Gesetzbuch, BGB. Rechtsnormen wurden vereinheitlicht und traten f\u00fcr viele Menschen an die Stelle von Religionsgesetzen. <\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i><b>Religionsfreiheit und Gewissensfreiheit. <\/b>In der Weimarer Verfassung, der ersten demokratischen Verfassung, entschied man sich nun die Religionen, ihre Institutionen, die Religionsaus\u00fcbung und die Religionsaus\u00fcbenden zu sch\u00fctzen. Dass Religionsfreiheit mit Weltanschauungsfreiheit gleichgesetzt werden kann, kam noch nicht in den Sinn<a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote2sym\" name=\"sdfootnote2anc\"><sup>2<\/sup><\/a>. Neben Christentum und Judentum konnte man nun aber auch Atheismus, oder Agnostik w\u00e4hlen. Allerdings hie\u00df diese Wahl \u00b4Bekenntnisfrei`, oder \u00b4Ohne` und stellte eine Negativdefinition dar, etwas Defizit\u00e4res. Es stellte sich damals, wie heute die Frage nach der Neutralit\u00e4t des Staates.<\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i>Humanistische Lehre <a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote3sym\" name=\"sdfootnote3anc\"><sup>3<\/sup><\/a>zu sch\u00fctzen und sie den religi\u00f6sen Lehren gleich zu stellen, wurde nicht in Betracht gezogen. Aber, die B\u00fcrger durften die Religionsaus\u00fcbung verweigern, Religion und Bekenntnisse verheimlichen, Bekenntnisgemeinschaften den R\u00fccken kehren und offiziell austreten und sie durften auch Konfessionen und Religionen wechseln, allerdings hier wieder nur im Einklang mit den betreffenden Religionsgesetzen. So gibt es schwerwiegende Probleme beim Konfessionswechsel innerhalb der christlichen Religion, oder aber im Judentum. Oder blickt man auf den Zugeh\u00f6rigkeitsstatus qua Geburt im Judentum, stellt sich die Frage, ob es muslimische Juden geben kann, oder aber Hindus, die Christen werden? Welche Seele, welches Gewissen wiegt schwerer? Welche Religion und welches Religionskonzept hat die Deutungshoheit hier im Lande?<\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i>Nach den Verw\u00fcstungen des 2. Weltkrieges blieb nur Eines:<\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i><b>Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religi\u00f6sen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.<\/b><a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote4sym\" name=\"sdfootnote4anc\"><sup>4<\/sup><\/a><\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i><b>Religionsfreiheit von der Bekenntnisfreiheit zu trennen<\/b>, wie es tats\u00e4chlich bei vielen Aufkl\u00e4rern l\u00e4ngst vollzogen wurde, diesen Schritt ging erst das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.<a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote5sym\" name=\"sdfootnote5anc\"><sup>5<\/sup><\/a> Freiheitsrechte gelten f\u00fcr alle. Jedoch, was ist Religion, was ist Bekenntnis, was ist Meinung?<\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i>Bekenntnis- und Religionsfreiheit sind verbriefte Freiheitsrechte. Das bedeutet aber nicht, Bekenntnisse und Religionen d\u00fcrfen nicht kritisiert werden. Die Meinungsfreiheit ist ebenfalls ein Freiheitsrecht. Dieses Spannungsverh\u00e4ltnis besteht mindestens seit 1848, als in Deutschen Landen der Ruf nach Freiheit lauter wurde. Heute sprechen wir von Kopft\u00fcchern, Beschneidung, Kruzifixen in Amtsstuben, Sexualmoral in der Kirche und religi\u00f6sen Parallelrechtsnormen.<\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i>Wandel und Tradition bleibt unserer Gesellschaft erhalten.<\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><a href=\"https:\/\/gee-online.de\/journal-archiv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i>Erschienen in: GEE Journal (2023) 1, S. 16f, 28.06.2023<\/i><\/span><\/span><\/span><\/a><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i>Weiterf\u00fchrende Literatur<\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Helvetica, serif\"><span style=\"font-size: small\"><i>Zuckermann, Phil (2016) The Nonreligious. <span lang=\"en-US\">Understanding Secular People and Societies. Oxford<\/span><\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><em>Anmerkungen<\/em><\/p>\n<div id=\"sdfootnote1\">\n<p class=\"sdfootnote\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote1anc\" name=\"sdfootnote1sym\">1<\/a> <span style=\"font-size: small\"><u><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=i82eDxDJD4E\"><span lang=\"en-US\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=i82eDxDJD4E<\/span><\/a><\/u><\/span><span style=\"font-size: small\"> 03.01.2023<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote2\">\n<p class=\"sdfootnote\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote2anc\" name=\"sdfootnote2sym\">2<\/a><span style=\"font-size: small\"><u><a href=\"https:\/\/www.verfassungen.de\/de19-33\/verf19-i.htm\">https:\/\/www.verfassungen.de\/de19-33\/verf19-i.htm<\/a><\/u><\/span><span style=\"font-size: small\">. 29.12.2022<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote3\">\n<p class=\"sdfootnote\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote3anc\" name=\"sdfootnote3sym\">3<\/a><span style=\"font-size: small\"><u><a href=\"https:\/\/www.mkhumanists.org.uk\/videos\">https:\/\/www.mkhumanists.org.uk\/videos<\/a><\/u><\/span><span style=\"font-size: small\"> . 29.12.2022 <\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote4\">\n<p class=\"sdfootnote\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote4anc\" name=\"sdfootnote4sym\">4<\/a><span style=\"font-size: small\"> Art. 4 GG <\/span><u><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=zHVGSUdcXWc\"><span style=\"font-size: small\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=zHVGSUdcXWc<\/span><\/a><\/u><span style=\"font-size: small\"> 29.12.2022<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote5\">\n<p class=\"sdfootnote\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote5anc\" name=\"sdfootnote5sym\">5<\/a> <span style=\"font-size: small\"><u><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9a4B5pD1Rng\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9a4B5pD1Rng<\/a><\/u><\/span><span style=\"font-size: small\"> 08.01.2023 <\/span><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-size: small\">Es bedarf noch der Recherche zur verfassungsrechtlichen Praxis in der DDR.<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[53],"tags":[107,171],"autoren":[172],"class_list":["post-917","presse","type-presse","status-publish","hentry","category-religionen-weltanschauung","tag-religion","tag-religionsfreiheit","autoren-andrea-zielinski"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Religionsfreiheit \u2244 Freiheit von Religion - HU Berlin-Brandenburg<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/berlin.humanistische-union.de\/pressemeldungen\/religionsfreiheit-89?-freiheit-von-religion\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Religionsfreiheit \u2244 Freiheit von Religion - HU Berlin-Brandenburg\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"von Dr. Andrea Zielinski Gesellschaften sind immer im Wandel. 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