Am 26. April 2009 wird in Berlin über den Volksentscheid von "Pro Reli" abgestimmt. Ziel der Initiative ist die Einführung eines staatlichen Wahlpflichtfaches Religion an Berliner Schulen, der bisher gemeinsame Ethikunterricht würde zum "Religionsersatz" herabgestuft. Wir sind der Meinung, dass ein...
Bürgerrechtsorganisation kritisiert Formulierung der Abstimmungsfrage zum Volksentscheid "Pro Reli"
Pressemitteilung der Humanistischen Union Berlin-Brandenburg zum Start der Unterschriftensammlung für das Volksbegehren "Pro Reli"
Stellungnahme zu den Argumenten des Volksbegehrens "Pro Reli" gegen das Unterrichtsfach "Ethik" in Berlin und die Forderung nach einem Wahlpflichtfach "Religion"
Pressemitteilung der Humanistischen Union Berlin-Brandenburg zum Volksbegehren "Pro Reli".
An den Berliner Schulen wurde im August 2006 das neue Fach "Ethik" als ordentliches Lehrfach für alle Schülerinnen und Schüler der 7. bis 10. Klasse eingeführt.
In den zurückliegenden Jahren gab es in Berlin von den Kirchen, CDU und FDP verschiedene Vorwürfe und Kritik zu einem Ethikfach für alle. Bei gründlicher Betrachtung und Analyse wird jedoch deutlich, dass sie aus jeweils verschiedenen Gründen gegenstandslos sind.
Die im Berliner Staatskirchenvertrag vorgesehenen "gemeinsamen Unterrichtsphasen" des allgemeinen Ethik-Faches mit dem bekenntnisgebundenen Religionsunterricht unterwandern die Neutralität des neuen Faches.
Angebot der Humanistischen Union Berlin zur Einführung eines Runden Tisches über religionskundlichen Unterricht in Berlin
Rechtsgrundlagen und Rechtssprechung - Rechtspolitische Gestaltungsoptionen - Rechtsgutachten
Dokumentation anlässlich des rechtspolitischen Fachgesprächs am 14. Januar 2005 im Abgeordnetenhaus von Berlin