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HU lehnt Symbolpolitik des Senats zur Sicherheit in der BVG ab

Die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union (Landesverband Berlin) wendet sich entschieden gegen die vom Senat vorgesehene Ausweitung der Videoaufzeichnung. Der vom Senat vorgelegte Gesetzentwurf, der am heutigen Donnerstag, dem 26. Mai 2011, im Berliner Abgeordnetenhaus behandelt wird, erhöht...

 

Datenschutzberichte in Berlin und Brandenburg

 

Zwei Datenschutzberichte in einem Monat in Berlin-Brandenburg: Beide Tätigkeitsberichte bieten einen breit gefächerten Überblick über aktuelle Datenschutzthemen, die auch über die Landesgrenzen hinaus bedeutend sind, sodass sich ein Blick auf die Inhaltsübersichten jedenfalls lohnt.

 

Am 23....

 

Bald 12.000 Kameras im Berliner Nahverkehr (Korrektur!)

Senat kündigt erschreckenden Ausbau der Videoüberwachung bei der BVG an. Welchen Nutzen dies bringt, ist ihm egal

 

Tausend Augen schauen zu. Berliner Senat verweigert gründliche Evaluation der Videoüberwachung

Die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union fordert den Berliner Senat auf, die Videoüberwachung im öffentlichen Personennahverkehr umfassend zu evaluieren.

 

BVG-Peepshow sollte nicht verlängert werden

Humanistische Union spricht sich gegen CDU-Vorstoß zur Ausweitung der Videoaufzeichnung bei den Berliner Verkehrsbetrieben aus

 

Aktiventreffen der Humanistischen Union Berlin-Brandenburg: Videoüberwachung allerorts?

Mittwoch, 2. Juli 2008 um 20 Uhr

Geschäftsstelle im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, Berlin-Prenzlauer Berg (Vorderhaus, 2. Etage)

 

Nicht überall, wo Sicherheit draufsteht, ist auch Sicherheit drin

Zur Videoüberwachung bei den Berliner Verkehrsbetrieben, Mitteilungen Nr. 199, Seite 28 - 29

 

Humanistische Union: Fakten sprechen gegen die flächendeckende Videoüberwachung der Berliner U-Bahnhöfe

Pressemitteilung der Humanistischen Union Berlin zur Beratung der ASOG-Novelle und des Berliner Datenschutzgesetzes

 

Humanistische Union gegen symbolische Gesetzgebung

Bürgerrechtsorganisation lehnt Einführung einer flächendeckenden Videoüberwachung im Berliner Nahverkehr ab

Pressemitteilung vom 9. Oktober 2007

 

Videoüberwachung in den U-Bahnen bringt keinen Sicherheitsgewinn

Evaluationsstudie über Pilotprojekt zur 24-Stunden-Videoaufzeichnung bei den Berliner Verkehrsbetrieben zeigt weder sinkende Kriminalitätsrate noch deutliche Verbesserung bei der Strafverfolgung

 

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Videokameras allein schrecken nicht ab

Die Aufzeichnung und Auswertung von Videodaten in der Berliner U-Bahn schreckt weder Kriminelle ab noch ist sie zur Aufklärung von Straftaten besonders hilfreich.
Evaluationsstudie eines Pilotprojektes der Berliner Verkehrsbetriebe

 

Videokameras bringen kaum mehr Sicherheit
Ein Vergleich der Kriminalitätsbekämpfung in London und New York zeigt, dass der direkte Einsatz von Sicherheits- und Servicepersonal wesentlich effektiver ist als tausende Kameras.
http://www.golem.de/0709/54913.html

 

Viele sehen zu - niemand hilft
Der Einsatz von Videokameras hat auch eine Kehrseite - angesichts von Kameras, die alles aufzeichnen, nimmt bei vielen Menschen die Bereitschaft ab, in Konflikt- oder Notlagen selbst einzugreifen. "Die" hinter der Kamera werden sich schon darum kümmern. Ein wissenschaftlicher Beitrag zum Thema:
H.-D. Schwind, B. Gielen und K. Roitsch, Viele sehen zu - niemand hilft