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Aktiventreffen der Humanistischen Union Berlin-Brandenburg: Videoüberwachung allerorts?

Mittwoch, 2. Juli 2008 um 20 Uhr

Geschäftsstelle im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, Berlin-Prenzlauer Berg (Vorderhaus, 2. Etage)

 

Nicht überall, wo Sicherheit draufsteht, ist auch Sicherheit drin

Zur Videoüberwachung bei den Berliner Verkehrsbetrieben, Mitteilungen Nr. 199, Seite 28 - 29

 

Humanistische Union: Fakten sprechen gegen die flächendeckende Videoüberwachung der Berliner U-Bahnhöfe

Pressemitteilung der Humanistischen Union Berlin zur Beratung der ASOG-Novelle und des Berliner Datenschutzgesetzes

 

Humanistische Union gegen symbolische Gesetzgebung

Bürgerrechtsorganisation lehnt Einführung einer flächendeckenden Videoüberwachung im Berliner Nahverkehr ab

Pressemitteilung vom 9. Oktober 2007

 

Videoüberwachung in den U-Bahnen bringt keinen Sicherheitsgewinn

Evaluationsstudie über Pilotprojekt zur 24-Stunden-Videoaufzeichnung bei den Berliner Verkehrsbetrieben zeigt weder sinkende Kriminalitätsrate noch deutliche Verbesserung bei der Strafverfolgung

 

Videoüberwachung wider besseres Wissen

Berliner Verkehrsbetriebe wollen unnütze Videoaufzeichnung durchsetzen.

Mitteilungen Nr. 198, S. 8

 

Einführung polizeilicher Videoüberwachung: Bürgerrechtler sehen trotz Nachbesserung Gefahr

Zur bevorstehenden Verabschiedung einer Ergänzung des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetztes (ASOG) durch das Berliner Abgeordnetenhaus erklärt Nils Leopold, Datenschutzexperte im Berliner Landesvorstand der Humanistischen Union (HU):

 

Möglichkeiten der Bespitzelung in Berliner Hörsälen

Humanistische Union fordert die Entfernung der Videokameras

Pressemitteilung der Humanistischen Union (HU-PE 2002/16)

 

Darf Dussmann Bin Laden jagen?

Musterklage gegen Ausbreitung der privaten Videoüberwachung

Pressemitteilung der Humanistischen Union (HU-PE 2002/16)

 

Stellungnahme zur Anhörung über die Änderung des ASOG Berlin

Stellungnahme vor dem Rechtsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses am 5. September 2002 zum "Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes" (Drucksache 15/490)

Entwurf eines neu einzufügenden § 24a ASOG "Datenerhebung an gefährdeten Objekten"

 

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Videokameras allein schrecken nicht ab

Die Aufzeichnung und Auswertung von Videodaten in der Berliner U-Bahn schreckt weder Kriminelle ab noch ist sie zur Aufklärung von Straftaten besonders hilfreich.
Evaluationsstudie eines Pilotprojektes der Berliner Verkehrsbetriebe

 

Videokameras bringen kaum mehr Sicherheit
Ein Vergleich der Kriminalitätsbekämpfung in London und New York zeigt, dass der direkte Einsatz von Sicherheits- und Servicepersonal wesentlich effektiver ist als tausende Kameras.
http://www.golem.de/0709/54913.html

 

Viele sehen zu - niemand hilft
Der Einsatz von Videokameras hat auch eine Kehrseite - angesichts von Kameras, die alles aufzeichnen, nimmt bei vielen Menschen die Bereitschaft ab, in Konflikt- oder Notlagen selbst einzugreifen. "Die" hinter der Kamera werden sich schon darum kümmern. Ein wissenschaftlicher Beitrag zum Thema:
H.-D. Schwind, B. Gielen und K. Roitsch, Viele sehen zu - niemand hilft