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Videoüberwachung wider besseres Wissen
Berliner Verkehrsbetriebe wollen unnütze Videoaufzeichnung durchsetzen.
Mitteilungen Nr. 198, S. 8
Einführung polizeilicher Videoüberwachung: Bürgerrechtler sehen trotz Nachbesserung Gefahr
Zur bevorstehenden Verabschiedung einer Ergänzung des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetztes (ASOG) durch das Berliner Abgeordnetenhaus erklärt Nils Leopold, Datenschutzexperte im Berliner Landesvorstand der Humanistischen Union (HU):
Möglichkeiten der Bespitzelung in Berliner Hörsälen
Humanistische Union fordert die Entfernung der Videokameras
Pressemitteilung der Humanistischen Union (HU-PE 2002/16)
Darf Dussmann Bin Laden jagen?
Musterklage gegen Ausbreitung der privaten Videoüberwachung
Pressemitteilung der Humanistischen Union (HU-PE 2002/16)
Stellungnahme zur Anhörung über die Änderung des ASOG Berlin
Stellungnahme vor dem Rechtsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses am 5. September 2002 zum "Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes" (Drucksache 15/490)
Entwurf eines neu einzufügenden § 24a ASOG "Datenerhebung an gefährdeten Objekten"
Rot-Rote Polizeigesetznovelle führt zu uferloser Ausbreitung der Videoüberwachung
Pressemitteilung der Humanistischen Union, Landesverband Berlin
Humanistische Union startet Informationskampagne zu bürgerrechtlichen Risiken flächendeckender Videoüberwachung
Humanistische Union startet Informationskampagne zu bürgerrechtlichen Risiken flächendeckender Videoüberwachung
Videokameras allein schrecken nicht ab
Die Aufzeichnung und Auswertung von Videodaten in der Berliner U-Bahn schreckt weder Kriminelle ab noch ist sie zur Aufklärung von Straftaten besonders hilfreich.
Evaluationsstudie eines Pilotprojektes der Berliner Verkehrsbetriebe
Videokameras bringen kaum mehr Sicherheit
Ein Vergleich der Kriminalitätsbekämpfung in London und New York zeigt, dass der direkte Einsatz von Sicherheits- und Servicepersonal wesentlich effektiver ist als tausende Kameras.
http://www.golem.de/0709/54913.html
Viele sehen zu - niemand hilft
Der Einsatz von Videokameras hat auch eine Kehrseite - angesichts von Kameras, die alles aufzeichnen, nimmt bei vielen Menschen die Bereitschaft ab, in Konflikt- oder Notlagen selbst einzugreifen. "Die" hinter der Kamera werden sich schon darum kümmern. Ein wissenschaftlicher Beitrag zum Thema:
H.-D. Schwind, B. Gielen und K. Roitsch, Viele sehen zu - niemand hilft