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Berliner Bündnis für Versammlungsfreiheit gegründet
Am heutigen 4. Februar 2013 gründet sich offiziell das „Berliner Bündnis für Versammlungsfreiheit“. Grund ist das vom Berliner Senat geplante anlasslose Filmen von Versammlungen.
Zu dem Bündnis haben sich neben Einzelpersonen folgende Bürgerrechtsorganisationen, Gewerkschaften und Parteien...
Die beabsichtigte Einschränkung des Versammlungsrechts durch das Abgeordnetenhaus von Berlin ist fahrlässig
Vier Bürgerrechtsorganisationen nehmen zum Gesetz "über Übersichtsaufnahmen zur Lenkung und Leitung des Polizeieinsatzes bei Versammlungen unter freiem Himmel und Aufzügen" Stellung, das heute im Berliner Abgeordnetenhaus beraten wird. Sie kritisieren die faktisch anlasslose Videoaufzeichnung von...
HU lehnt Symbolpolitik des Senats zur Sicherheit in der BVG ab
Die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union (Landesverband Berlin) wendet sich entschieden gegen die vom Senat vorgesehene Ausweitung der Videoaufzeichnung. Der vom Senat vorgelegte Gesetzentwurf, der am heutigen Donnerstag, dem 26. Mai 2011, im Berliner Abgeordnetenhaus behandelt wird, erhöht...
Datenschutzberichte in Berlin und Brandenburg
Zwei Datenschutzberichte in einem Monat in Berlin-Brandenburg: Beide Tätigkeitsberichte bieten einen breit gefächerten Überblick über aktuelle Datenschutzthemen, die auch über die Landesgrenzen hinaus bedeutend sind, sodass sich ein Blick auf die Inhaltsübersichten jedenfalls lohnt.
Am 23....
Bald 12.000 Kameras im Berliner Nahverkehr (Korrektur!)
Senat kündigt erschreckenden Ausbau der Videoüberwachung bei der BVG an. Welchen Nutzen dies bringt, ist ihm egal
Tausend Augen schauen zu. Berliner Senat verweigert gründliche Evaluation der Videoüberwachung
Die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union fordert den Berliner Senat auf, die Videoüberwachung im öffentlichen Personennahverkehr umfassend zu evaluieren.
BVG-Peepshow sollte nicht verlängert werden
Humanistische Union spricht sich gegen CDU-Vorstoß zur Ausweitung der Videoaufzeichnung bei den Berliner Verkehrsbetrieben aus
Aktiventreffen der Humanistischen Union Berlin-Brandenburg: Videoüberwachung allerorts?
Mittwoch, 2. Juli 2008 um 20 Uhr
Geschäftsstelle im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, Berlin-Prenzlauer Berg (Vorderhaus, 2. Etage)
Nicht überall, wo Sicherheit draufsteht, ist auch Sicherheit drin
Zur Videoüberwachung bei den Berliner Verkehrsbetrieben, Mitteilungen Nr. 199, Seite 28 - 29
Humanistische Union: Fakten sprechen gegen die flächendeckende Videoüberwachung der Berliner U-Bahnhöfe
Pressemitteilung der Humanistischen Union Berlin zur Beratung der ASOG-Novelle und des Berliner Datenschutzgesetzes
Videokameras allein schrecken nicht ab
Die Aufzeichnung und Auswertung von Videodaten in der Berliner U-Bahn schreckt weder Kriminelle ab noch ist sie zur Aufklärung von Straftaten besonders hilfreich.
Evaluationsstudie eines Pilotprojektes der Berliner Verkehrsbetriebe
Videokameras bringen kaum mehr Sicherheit
Ein Vergleich der Kriminalitätsbekämpfung in London und New York zeigt, dass der direkte Einsatz von Sicherheits- und Servicepersonal wesentlich effektiver ist als tausende Kameras.
http://www.golem.de/0709/54913.html
Viele sehen zu - niemand hilft
Der Einsatz von Videokameras hat auch eine Kehrseite - angesichts von Kameras, die alles aufzeichnen, nimmt bei vielen Menschen die Bereitschaft ab, in Konflikt- oder Notlagen selbst einzugreifen. "Die" hinter der Kamera werden sich schon darum kümmern. Ein wissenschaftlicher Beitrag zum Thema:
H.-D. Schwind, B. Gielen und K. Roitsch, Viele sehen zu - niemand hilft