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Die HU tritt für eine menschenwürdige und nichtdiskriminierende Behandlung von Menschen mit Migrationshintergrund ein.

 

Wir fordern daher die Abschaffung der für Flüchtlinge geltenden sog. "Residenzpflicht" sowie die Einführung einer Bleiberechtsregelung für langjährig Geduldete. Denn Ausgrenzung, aufenthaltsrechtliche Unsicherheit, Arbeits- und Ausbildungsverbote sind die größten Hindernisse für eine Integration.

 

Daher muss auch eine rechtlich-politische Teilhabe gewährleistet sein. Deshalb sollen bei Wahlen und bei direktdemokratischen Abstimmungen möglichst alle dauerhaft hier Lebenden mitbestimmen dürfen. Außerdem müssen sich die Verwaltungen stärker für Menschen mit Migrationshintergrund öffnen. Sie müssen mehr Migranten einstellen.

 

 

Veranstaltungen / Berlin

Vesper - Menschenrechte aktuell: Kolumbien: Trotz Friedensprozess – Humanitäre Krise und anhaltende Gefahr für Menschenrechtsverteidiger*innen

Donnerstag, 28. September. um 19:00 Uhr, im Robert-Havemann-Saal (Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, Berlin)

 

 

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