Berlin: Aufmacher - 16.01.12

Bilanz unserer Arbeit 2011

Finanzierung

 

Die Arbeit des Landesverbandes Berlin-Brandenburg wird ehrenamtlich getragen, Vorstand und Aktive erhalten für ihr Engagement kein Geld. Die relativ geringen Sach- und Verwaltungskosten unserer Arbeit – hierunter fällt die Geschäftsführung im geringen Umfang eines „Minijobs“ – werden größtenteils durch Geldspenden der HU-Mitglieder aus Berlin und Brandenburg getragen. Ohne diese Zuwendungen könnten wir die meisten Aktivitäten nicht durchführen. Jede Spende trägt dazu bei, unsere Wirkung zu verstärken.

 

Hier die Darstellung unserer Einnahmen und Ausgaben der letzten zwei Jahre:

Im Jahr 2010 umfassten die Ausgaben der HU Berlin-Brandenburg rund 4.500 Euro. Neben den Kosten für die Geschäftsführung (monatlich: 406,92 Euro) wurden im Jahr 2010 für die Feier zur Verleihung des Ingeborg-Drewitz-Preises circa 1.500 Euro aufgewendet.

Der Spendeneingang umfasste im Jahr 2010 circa 3.000 Euro, darunter eine größere Einzel­spende im Zusammenhang mit dem Ingeborg-Drewitz-Preis. Im Durchschnitt hat jedes Mitglied 12 Euro gespendet. Zusätzlich erhalten wir vom Bundesverband eine Verwaltungs­pauschale von 4,60 Euro pro Mitglied – dies sind jährlich etwa 1.200 Euro.

Im Jahr 2011 ist die Mitgliederzahl angewachsen auf 285 Mitglieder. Bei Ausgaben in Höhe von 4.312 Euro – vor allem für die starke Unterstützung durch unsere Geschäftsführerin – gingen bis Ende November Spenden in Höhe von 859 Euro ein. Zur Deckung der entstandenen Lücke sind wir auf Spenden angewiesen.

 

Schwerpunktthemen in diesem Jahr

 

Veranstaltungen

 

Aktionen

 

Aktiventreffen

Am ersten und dritten Mittwoch im Monat treffen wir uns ab 19 Uhr im Haus der Demokratie und Menschenrechte in der HU-Geschäftsstelle. Dort planen wir unsere Aktionen und diskutieren unter anderem über die Videoüberwachung in öffentlichen Räumen, die Polizeikennzeichnung, die Abgeordnetenhauswahlen und die Sicherungsverwahrung.

 

Klassische Öffentlichkeitsarbeit

In diesem Jahr verschickten wir mehrere ausführliche Presseerklärungen und Stellungnahmen. Die wichtigsten waren: